Eine Liebeserklärung an den Content und seinen Autor

Content is King...Ich glaube, das habe ich noch bei jeder meiner Präsentationen gesagt. Eine Standard-Phrase in der Tool-Box der PR-Gelehrten und PR-Praktiker. Es ist die Aufforderung an den Kunden, den Produktmanager und den Abteilungsleiter g’scheiten Content zu liefern. Denn damit können wir, die PR-Profis, arbeiten. Mit diesem Content machen wir den Corporate Blog, die Presseaussendung, den Post, whatever. Und dann muss es nur noch gelesen werden. Nur wie gelingt es in der Welt des vollkommenen Content-Überflusses aufzufallen? Die Facebook-, Twitter- und Linked-In-Feeds sind zu unendlichen Content-Maschinerien geworden. Ich glaub, ich könnte 24 Stunden nichts Anderes machen als – vermeintlich – spannende Geschichten zu screenen. Und ich freu mich immer tierisch, wenn ich eine Perle gefunden habe. Storys, Gedanken, Ideen, die mich weiterbringen. Richtig gut schreiben zu können ist heute wichtiger denn je, die elektrisierende Headline, der strukturierte Inhalt, das Bonmot, der Fokus auf das Wesentliche, die klare Message. Content is King...aber der Autor ist Minimum die Queen, die den Content, den King, zum strahlen bringt.